Unser Praxisteam

DIE ÄRZTE

Prof. Dr. med.
Hermann Locher
DR. MED.
Peter Barth
DR. SC. MED.
THOMAS DYBALLA
DR. MED.
Christopher Gebhard
Prof. Dr. med.
Hermann Locher

Prof. Dr. med. Hermann Locher studierte Medizin in Berlin, Tübingen und Rom. Die Facharztausbildung zum Orthopäden erhielt er am Wirbelsäulenzentrum Cuxhaven, an der Gemelli-Klinik in Rom, am Städtischen Klinikum Friedrichshafen und an der Argentalklinik in Isny/ Neutrauchburg. Er ist seit 1987 in Tettnang niedergelassen.
Dr. Locher ist wissenschaftlicher Koordinator der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM-MWE) und Gründungsmitglied der Interdisziplinären Gesellschaft für orthopädische und unfallchirurgische Schmerztherapie (IGOST).
Er bildet Ärzte für die Qualifikation "Manuelle Medizin/Chirotherapie" in Deutschland, Österreich und Italien aus und ist wissenschaftlicher Direktor der ital. Gesellschaft für Manuelle Medizin und Schmerztherapie (AITODOMM).

Prof. Locher ist Mitglied der Autorengruppe "Nationale Versorgungsleitlinie Kreuzschmerz" und Mitglied der Qualitätskommission Akupunktur Baden-Württemberg, sowie Vorsitzender der Schmerztherapiekommission der KV Baden-Württemberg. Er leitet die wissenschaftliche Arbeitsgruppe Manuelle Medizin in der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC) und ist Präsident des MJC Manual Medicine der Europäischen Facharztvereinigung (UEMS).
Prof. Locher war 2005 Kongresspräsident des Deutschen Kongresses für Orthopädie und Unfallchirurgie (DKOU) in Berlin und 2013 Kongresspräsident der 61. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen in Baden-Baden (VSOU).
Seit dem Sommersemester 2011 ist er Lehrbeauftragter für Schmerzdiagnostik und -therapie sowie Manuelle Medizin an der Technischen Universität München (TUM, Klinikum Rechts der Isar) und seit 2017 hier Honorarprofessor für das Fach Orthopädie und Unfallchirurgie mit Schwerpunkt Schmerztherapie.
Wissenschaftliche Publikationen

DR. MED.
Peter Barth

Dr. med. Peter Barth studierte Medizin in Münster und Ulm. Er ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin, spezieller Schmerztherapeut und Sportmediziner. Neben den klassischen manuellen Therapien wie der Chiropraktik ist er auch erfahren in alternativen Behandlungsmethoden wie der Wirbelsäulentherapie nach Dorn und der Therapie mit Schröpfköpfen.
Sein Leistungsspektrum umfasst weiterhin Behandlungen mit Botulinumtoxin, z. B. bei Migräne, bei überschießender Schweißbildung und krankhaftem, muskulärem Schiefhalssyndrom.
Dr. Barth ist seit 1996 in Praxisgemeinschaft mit Dr. Locher niedergelassen.

DR. SC. MED.
THOMAS DYBALLA

Dr. sc. med. Thomas Dyballa studierte Medizin und Wissenschaftsmedizin in Marburg, Kassel und Vaduz. Die Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie absolvierte er an der Oberschwabenklinik in Ravensburg sowie der Argentalklinik in Isny/Neutrauchburg. Er arbeitete u.a. als Dozent an der Kranken- und Altenpflegeschule in Kassel und verschiedenen unfallchirurgischen und orthopädischen Abteilungen weiterbildender Kliniken.

Seit 2015 wird die Praxis von allen drei Ärzten als Berufsausübungsgemeinschaft geführt.

DR. MED.
Christopher Gebhard

Dr. med. Christopher Gebhard studierte Medizin an der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Er ist Facharzt für Allgemeine Chirurgie und befindet sich im letzten Jahr der Facharztweiterbildung für Orthopädie und Unfallchirurgie.
Seine bisherige orthopädische und unfallchirurgische Weiterbildung erfolgte am Krankenhaus Günzburg-Krumbach sowie in der Vulpiusklinik Bad Rappenau. Neben der Versorgung von allgemeinen chirurgischen und orthopädischen Krankheitsbildern legt Dr. Gebhard einen besonderen Schwerpunkt auf den Bereich der nicht-operativen Behandlung von Sportverletzungen und Überlastungsbeschwerden. Es ist Mitglied der Gesellschaft für orthopädisch traumatologische Sportmedizin.
Das therapeutische Spektrum umfasst sowohl altbewährte als auch moderne Behandlungsmethoden wie die extrakoporale Stoßwellentherpie (ESWT) und Infiltrationen mit autologem konditioniertem Plasma (ACP) und Hyaluronsäure.

DAS TEAM UNSERER MEDIZINISCHEN FACHANGESTELLTEN

Maria Kolak
Helene Dannecker
Svetlana Maurino
Carmen Domay
Namiye Önel
Christin Vosseler
Marina Kraus
Kerstin Siebenhaller
Auszubildende
Johanna Mendel
Auszubildende
Lisa Wolf
Maria Kolak
Helene Dannecker
Svetlana Maurino
Carmen Domay
Namiye Önel
Christin Vosseler
Marina Kraus
Kerstin Siebenhaller
Auszubildende
Johanna Mendel
Auszubildende
Lisa Wolf

UNSER Leitbild

Die Praxis für Orthopädie und Unfallchirurgie steht im Dienst der vorwiegend konservativen Behandlung orthopädischer Erkrankungen. Untersuchung und Behandlung richten sich nach ärztlicher und menschlicher Ethik sowie den Vorgaben der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen bezüglich der geforderten Qualität und Wirtschaftlichkeit.

Ein kultivierter Umgang miteinander, gegenseitige Wertschätzung und Vertrauen bestimmen unseren Alltag, wobei Humor und Optimismus nicht fehlen dürfen.

Ärztliche Arbeit ist nur bei angenehmem Betriebsklima effektiv, deshalb ist es wichtig, dass die Mitarbeiter sowohl untereinander einen freundlichen Umgangston pflegen als auch den Patienten gegenüber freundlich, nachsichtig, geduldig und verständnisvoll auftreten. Die Menschen, die unsere Praxis betreten, befinden sich durch Krankheit oder Schmerzen in einem körperlichen und seelischen Ausnahmezustand, deshalb kann von ihnen nicht die gleiche Contenance erwartet werden, wie von Gesunden.

Die gleiche Behandlung aller Patienten ohne Unterschied sollte selbstverständlich sein, es gibt daher kein eigenes Wartezimmer für Privatpatienten. Dennoch müssen die unterschiedlichen Bedürfnisse und individuellen Lebensbedingungen der Patienten berücksichtigt werden.

Bei den systembedingten, oft langen Wartezeiten in unserer Praxis muss es möglich sein, einen Angestellten, der seine Arbeit kurz unterbrochen hat, einen Privatpatienten mit eigenem Geschäft, eine Mutter mit einem kranken Kind zu Hause oder einen Patienten mit starken Schmerzen oder sonstigen körperlichen oder psychischen Besonderheiten in der Warteschlange diskret vorzuziehen, ohne damit die Würde dieses oder der anderen Patienten zu verletzen. Dieses Vorgehen zu vermitteln erfordert feines Fingerspitzengefühl und großes Selbstbewusstsein der Mitarbeiter, aber auch Verständnis der übrigen Patienten. Herzlichen Dank dafür!

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